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Parkett aus heimischen Hölzern

27.01.2009

Neuer Trend für Fußböden

Parkettböden aus dunklen Hölzern bestimmen derzeit den Trend in Sachen natürlicher Bodenbelag. Gefragt sind aber nicht Tropenhölzer, sondern vermehrt heimische Hölzer wie Buche oder Eiche, die Wenge und Co. dank neuer Bearbeitungsmethoden in nichts nachstehen.

Die Fa. HolzLand stellt den neuen Trend "Parkett aus heimischen Hölzern" in ihrer Holz-Infothek vor.

Eine Methode, mit der Holz zu einem gefragten dunklen Erscheinungsbild verholfen werden kann, ist das Räuchern. Eichenholz kann mit dem Verfahren des Räucherns einen brauen bis dunkelbraunen oder schwarzen Holzton erhalten. Das ebenfalls beliebte Buchenholz erhält durch Räuchern einen cognacfarbenen Ton.

Eine andere Alternative zu exotischen Hölzern ist Parkett aus sogenanntem Thermoholz, welches im Zuge einer speziellen Wärmebehandlung seine Holzfarbe ändert. Die Thermoesche präsentiert sich beispielsweise in einem warmen Gold-Ton. Das sogenannte Dämpfen ist eine andere Möglichkeit, den Holzton mit Hilfe von hohen Temperaturen zu verändern. Beim Dämpfen werden die Teile schnell auf rund 90 Grad Celsius erhitzt und während einer je nach der gewünschten Farbe variierenden Zeit auf hoher Temperatur unter Sattdampf gehalten. Holzfachmärkte bieten zum Beispiel Parkett in "Eiche gedämpft" an, welches sich in einem Farbton zwischen Cognac und Honig präsentiert oder aber auch Bodenbeläge mit der Bezeichnung "Buche gedämpft", welche durch das Dämpfen die charakteristische rötliche Farbe annehmen, gehören zu den gefragten Parkettarten.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Holz-Infothek unter www.holzland.de.
HOLZLAND
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