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24.11.2008

Bretter, die die Welt bedeuten. Joachim Radkau erzählt die Kulturgeschichte des Holzes.

"Ötzi", der Mann aus dem Eis, konnte bei seiner Gletscherbesteigung ebenso wenig darauf verzichten wie die Baumeister mittelalterlicher Kathedralen oder die Energieunternehmen unserer Tage: Holz ist als Werk-, Bau- und Brennstoff unentbehrlich.

In der Buchreihe "Stoffgeschichten" des oekom Verlages erzählt Joachim Radkau die wechselvolle Kulturgeschichte des Holzes von der Steinzeit bis heute - und ergründet damit auch den großen Einfluss dieses Stoffes auf die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Er gewährt dabei überraschende Einblicke in die Beziehung zwischen dem Naturstoff Holz und seinem Nutznießer Mensch: angefangen bei den Jägern der Steinzeit bis zur globalisierten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts, in der das Holz eine vielfältige und unerwartete Renaissance erlebt.
Joachim Radkau, geboren 1943, ist Professor für Neuere Geschichte an der Universität Bielefeld. Er ist einer der Begründer der Umweltgeschichte in Deutschland und Autor mehrerer Bücher und Standardwerke zur Umwelt-, Natur- und Technikgeschichte.
Die Bände der Reihe "Stoffgeschichten" des oekom verlages nehmen scheinbar Selbstverständliches in den Blick und öffnen bisher unbekannte Welten. Als ein "Periodensystem des Alltags" wirft die Reihe einen spannenden und unterhaltsamen Blick auf die elementaren Stoffe, die für die Kultur, die Wirtschaft und die Umwelt des Menschen von großer Bedeutung sind.

"Holz - wie ein Naturstoff Geschichte schreibt"
341 Seiten, Hardcover, mit Fotos und Abbildungen
24,90 Euro, ISBN 978-3-86581-049-6

Direkt beim oekom Verlag bestellen
(zzgl. Versandkostenpauschale von 3,- Euro).

NETZWERK WALD UND HOLZ ARNSBERG
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