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Meisterliche Leistungen zum Wohle des Waldes

28.11.2007

Verleihung der Meisterbriefe am Forstlichen Bildungszentrum in Arnsberg-Neheim.

Die Waldarbeitsschule des Landes Nordrhein-Westfalen in Arnsberg hat seit Sommer diesen Jahres einen neuen Namen: "Forstliches Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik". Die Aufgaben des Bildungszentrums, die Aus- und Weiterbildung des Führungs- und Fachkräftenachwuchses für die Forstwirtschaft, bleiben davon unberührt. So wurde auch in diesem Jahr wieder ein Vorbereitungskurs zur Forstwirtschaftsmeisterprüfung angeboten.

Foto der Forstwirtschaftsmeister

Friedrich Schäfers, LWK NRW; FD Günter Dame, Lehr- und Versuchsforstamt Arnsberger Wald; LMR Franz-Lambert Eisele, MUNLV; Ernst-Otto Meineke, Vizepräsident der LWK NRW und FD Thilo Wagner, Leiter des Forstlichen Bildungszentums (von links) mit den neuen Forstwirtschaftsmeistern

Die Prüflinge aus ganz Nordrhein-Westfalen, Rheinland Pfalz, Hessen und dem Saarland hatten sich im zurückliegenden Jahr in einem rund 800 Unterrichtstunden umfassenden Lehrgang am Forstlichen Bildungszentrum in Arnsberg-Neheim auf die Anforderungen in der Prüfung vorbereiten können.

Herr Christoph Anhalt aus dem rheinland-pfälzischen Asbach konnte die Erkenntnisse aus dem Kurs optimal umsetzen und schloss die Meisterprüfung als Bester ab.

Am Donnerstag den 15.11.2007 übereichte der Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Herr Ernst-Otto Meinecke im Rahmen einer Feierstunde die Meisterbriefe an 14 frischgebackene Forstwirtschaftsmeister.

Nordrhein-Westfalen ist das einzige Bundesland, das bei der der Durchführung der Prüfung bereits auf Erfahrungen mit der neuen, seit 15. Oktober 2004 in Kraft gesetzten "Verordnung über die Anforderung in der Meisterprüfung in der Forstwirtschaft", zurückgreifen kann.

Die Berufsaussichten für die jungen Männer sind nicht erst seit dem Sturm Kyril hervorragend. Das Berufbild des Forstwirtschaftsmeisters ist sehr vielseitig. Er soll heute nicht nur ausbilden und bei der Leitung eines Forstreviers unterstützend mitarbeiten, sondern auch eigenverantwortlich ein forstliches Dienstleistungsunternehmen oder ein kleines Forstrevier leiten können. Dazu wird nicht nur einschlägiges, forstfachliches Grundwissen benötigt sondern auch andere Kompetenzen aus unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Mitarbeiterführung, Projekt-, Qualitäts- und Umweltmanagement oder moderner Informations- und Medientechnik.

Die frischgebackenen Forstwirtschaftsmeister werden nun ihr meisterliches Können an ihrem Arbeitsplatz unter Beweis stellen und ihr fundiertes Fachwissen zum Wohle unseres Waldes nutzen.

Weiterführende Informationen gibt der Leiter des Forstlichen Bildungszentrums, Herr Thilo Wagner, Telefon: 02932-98111, Mobil: 01715870096, E-Mail: thilo.wagner@wald-und-holz.nrw.de.

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