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Kyrill: bisher 6.000 cbm Holz gelagert

13.04.2007
Die Beseitigung der vom Orkan Kyrill angerichteten Schäden wird nicht nur auf lange Zeit für viel Arbeit sorgen, zunehmend rücken auch geeignete Holzlagerplätze in den Mittel-punkt.

Vier Holzlagerplätze hat die Stadt Arnsberg eingerichtet: Wildshausen, Ochsenkopf, Ge-werbegebiet Gut Nierhof und im Walpketal bei Wennigloh (hinter Hörsters Farm). Insge-samt sind auf den städtischen Lagerplätzen zwischen 5000 und 6000 Kubikmeter Holz abgelegt. Auf den Trockenplätzen wird das Holz gestapelt und mit reichlich Wasser berie-selt. Eine Folie, die über die Stämme gespannt wird, soll dafür sorgen, dass die Feuchtig-keit mindestens zwei Jahre bleibt und damit die Verwertbarkeit der Stämme sichergestellt ist. Zusätzlich wird mit dem Schälen der Baumstämme auch erreicht, dass der Borkenkäfer nicht sein Unwesen treiben kann.

Im städtischen Forst sind nach bisherigen Schätzungen etwa 3,6 Millionen Euro an Scha-den entstanden. Täglich sind zwischen einem und sechs Lastwagen im Einsatz, um das Holz aus dem Wald zu den Ablagerungsplätzen zu bringen. Selbst der Begriff "Stau" wird verwandt, wenn nicht genügend Lkw zum Abtransport zur Verfügung stehen. Ein Ende der Aufräumarbeiten ist derzeit nicht in Sicht, von Aufforstungsarbeiten nicht die Rede. Neben den städtischen Lagerplätzen haben auch private Waldbesitzer mit dem glei-chen Problem zu kämpfen.

Die Arbeit der Waldarbeiter wird am Bahnhof Neheim-Hüsten deutlich. Mehrer Waggons wurden mit Holzstämmen beladen.

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