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Betreten des Waldes weiterhin verboten!

25.01.2007

Forstamt Arnsberg zieht eine erste Bilanz.

Eine Woche nach Orkan "Kyrill" hat das Forstamt Arnsberg für die Wälder in Arnsberg und Sundern erste Bilanz gezogen. Landesweit wurden schätzungsweise 10 Mio. Festmeter umgeworfen, eine Million davon allein in Arnsberg und seiner Nachbarstadt.

Ähnliche Werte werden auch aus Meschede und Schmallenberg gemeldet. Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren; aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind das Freimachen der Waldwege und ihrer geschädigten Waldränder, damit Menschen und Maschinen gefahrlos in den Wald gelangen können und das Holz zügig abtransportiert werden kann. Danach werden die Stammhölzer auf den Schadflächen aufgearbeitet und abtransportiert.

Besonders gefährlich ist die Aufarbeitung von angeschobenen und unter großer Spannung stehenden Bäumen. Viele dieser geschädigten Bäume können auch noch umfallen - selbst ohne große Windeinwirkung. Schweres Gerät und erfahrene Waldarbeiter sind im Einsatz, teilt das Forstamt mit.

Wegen der nach wie vor großen Gefahren bleibt die Verordnung bestehen, die das Betreten des Waldes für Spaziergänger verbietet. "Dies dient dem Schutz von Leib und Leben der Waldbesucher", sagt Oberforstrat Peter Bergen vom Forstamt Arnsberg.

Wegen der aktuellen Arbeitsschwerpunkte bittet das Forstamt alle Brennholzinteressenten von Nachfragen in den nächsten Monaten abzusehen. Zu gegebener Zeit werde dieser Personenkreis unterrichtet, wann Brennholz wieder aufgearbeitet werden kann.
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