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T-City-Wettbewerb: Arnsberg ist im Finale!

29.11.2006
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Die Stadt Arnsberg hat es geschafft. Die unabhängige Jury des T-City-Wettbewerbs hat alle Städte-Bewerbungen ausgewertet und ihr Fachurteil getroffen: Arnsberg gehört mit seiner von Bürgerschaft und Unternehmen erarbeiteten Bewerbung zu den zehn innovativsten deutschen Städten, die für das Finale des Wettbewerbs nominiert wurden.

Ein Erfolg der ganzen Stadt

Die Akteure der Arnsberger Bewerbung sind begeistert. Bürgermeister Hans-Josef Vogel: "Das ist ein Super-Ergebnis, ein Erfolg der ganzen Stadt. Das ist der Erfolg von weit über 2.000 Akteuren, die an den Veranstaltungen, den Workshops, dem Bewerbungsfilm, im Internet, per Fax und Brief teilgenommen und die Bewerbung mit über 1.000 Ideen und 31 Hauptprojekten getragen haben." Bürgermeister Vogel weiter. "Das ist auch ein Erfolg der über 200 Unternehmen, Vereine und Organisationen, die Arnsbergs Bewerbung aktiv unterstützt haben."
Der Präsident der Industrie- und Handelskammer Dieter Henrici hatte beim Jahresempfang der Wirtschaft am vergangenen Freitag zur T-City-Bewerbung Arnsbergs ausgeführt: "Dieses Engagement finde ich phänomenal und zeigt die Innovationsfähigkeit und Freude dieser Region."
Und Wolfgang Mattern, der Bürgerschaft und Unternehmen im T-City-Koordinationsteam vertritt und aktiv an der Bewerbung mitgearbeitet hatte, kommentierte: "Arnsberg hat sich als Stadt der Zukunftsideen erwiesen, hat das Potential zur HighTech-Stadt der Zukunft." Mattern weiter: "Die Platzierung unter den zehn besten Städten. Damit können wir Werbung für die Stadt, für den Wohn- und Wirtschaftsstandort Arnsberg machen." Außerdem erhält Arnsberg als Endrundenteilnehmer Projektmittel in Höhe von 50.000 Euro, die nach Abschluss des Wettbewerbs zur Verfügung stehen.

Jetzt wird es sehr schwer

Das Arnsberger T-City-Kompetenzteam weiß, dass es jetzt schwer wird. "Es ist wie im Sport. Jedes Finale bedeutet eine große Herausforderung und bedarf der Anstrengung aller Kräfte", sind sich Bürgermeister Hans-Josef Vogel und Wolfgang Mattern einig. "Wir werden weiter machen und versuchen, uns gegen die sehr starken Mitbewerber zu behaupten. Die Mitbewerberstädte sind sehr stark, haben eigene Universitäten im Kompetenzteam und werden von einer sehr starken Wirtschaft unterstützt. Es wird sehr schwer werden, sich dagegen durchzusetzen." meint Mattern.
Doch der Blick geht nach vorn. Bürgermeister Vogel: "Wir haben eine starke Bürgerschaft, werden von vielen Gruppen, allen politischen Parteien und vielen Unternehmen in der Stadt getragen. Die Region hat bereits mit der massiven Beteiligung an dem Wettbewerb bewiesen, dass sie zu den technologisch interessantesten Gebieten in Deutschland gehört. Mit dem Einzug in die Finalrunde hat Arnsberg seine besondere Stärke auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung bewiesen." Und Mattern ergänzt: "Darauf wollen wir aufbauen, die Interessen der Bürgerschaft in unsere Projekte bringen, diese weiter ausbauen und uns dem Wettbewerb der Finalteilnehmer stellen."
Die Entscheidung über die "T-City" wird Ende Februar getroffen. Die Gewinnerstadt wird von der Telekom an die modernste Hochgeschwindigkeitsbreitband-Infrastruktur (Mobil und Festnetz) der Deutschen Telekom AG angeschlossen. Dafür investiert die Telekom in der "T-City" Mittel von bis zu 35 Mio. Euro. Für die Umsetzung der Projekte stellt die Telekom zusätzlich Sach-, Personal- und Finanzmittel von bis zu 80 Mio. Euro zur Verfügung.
Informationen rund um die T-City-Bewerbung der Stadt Arnsberg erhalten Sie unter www.arnsberg.de/t-city.

Zur T-City-Seite der Deutschen Telekom geht es hier.
STADT ARNSBERG

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